Punktsieg für die Schufa

Das ging ja wirklich schnell: am Donnerstag wird über ein Schufa-Forschungsprojekt berichtet, das u.a. die mögliche Auswertung von Social Media-Daten zur Bonitätsbewertung beinhaltet, kurz darauf machen Kommentare, Blogbeiträge und „Schufa-Optimierungstweets“ die Runde, anschließend meldet sich die Politik mit einem „das geht ja nun wirklich nicht!“ zu Wort, und am Freitag gibt das beteiligte Institut die Zusammenarbeit auf. Anschließend folgen die Kommentare, daß die Bürger hieraus lernen sollten, vorsichtiger mit ihren Daten umzugehen, und daß die Meinungsäußerung im Netz die Datenkralle gestoppt hätte.. Nun ja. Zunächst ist die Idee, halbwegs leicht zugängliche Daten für irgendwelche Zwecke auszuwerten nicht wirklich neu. Technisch braucht es dazu keine Schufa, theoretisch könnte – wie hier http://blog.koehntopp.de/archives/3233-Das-Opium-der-herrschenden-Klasse ...

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