Ich brauch keine Penisverlängerung, ich hab ein E-Bike.

2can

Schnittige Sportwagen, hochkarätige Limousinen und SUV´s (besser als Suffs bezeichnet) die alle über 12 Liter Sprit fressen – das ist doch in der heutigen Zeit peinlich und dennoch gibt es bisher keinen empirischen Beweis dafür, dass die Besitzer solcher Karossen körperlich anders oder weniger gut ausgestattet wären als normale Menschen. Man denke etwa an die Porschefahrerin, der Mann ja wohl kaum nachsagen kann, sie fahre ihren Luxussportwagen als Penisverlängerung. Aber irgendetwas könnte an dieser oder ähnlich hämischen Einschätzung schon dran sein, oder welchen vernünftigen Grund könnte es dafür geben, dass Menschen das Kapital für eine Eigentumswohnung in einen Haufen stinkenden Blechs, der spätestens nach 6 Jahren mehr oder weniger schrottreif, jedenfalls aber nicht mehr herzeigbar ist, investieren? Keinen direkt erkennbaren jedenfalls, oder? Ach, sie wollen sich damit rausreden, dass sie lange Strecken sicher (also mit viel Blech um den kostbaren Körper) und bequem für ihren geplagten Rücken zurücklegen müssen? Da kann ich Ihnen einen Tipp geben. Bauen Sie sich einen Massagesitz in ein kleines 5-Liter-Auto. Damit fahren Sie dann auch keine 200 km/h auf der Autobahn, denn der Kleine schafft ja nur 130 oder so. Das wäre sicher, vergleichsweise umweltschonend und preiswert. Nun wenden Sie vielleicht ein, Sie bräuchten aber Platz für die Familie, den Einkauf, die Fahrräder …? Und deshalb fahren Sie einen Porsche? Oder einen Audi Q 8? Ach, hören Sie doch auf, und seien Sie mal selbstkritisch ...

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