Neue dena-Marktstudie: Länderprofil Bosnien und Herzegowina

Bosnien und Herzegowina verfügt über gute einheimische Energieressourcen, während die Energieversorgung bisher wenig nachhaltig ausgestaltet ist, da die Vernetzung und Kooperation unter den Akteuren bisher gering ist und die Potenziale nicht ausgeschöpft werden. Aufgrund der ethnischen Differenzen im Land fehlt nach wie vor eine nationale Energiestrategie, jedoch haben die beiden Entitäten jeweils eine Linie ausgearbeitet, die eine Förderung erneuerbarer Energien beinhaltet. National besteht ein Plan zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen, die Erneuerbare im Gebäudesektor miteinbeziehen. Zudem gelten in der Republik Serbien seit 2012 Vergütungssätze für Strom aus erneuerbaren Energien, in der Föderation Bosnien und Herzegowina existieren diese bereits seit längerem. Der Energiemarkt des Landes ist zu 60 Prozent liberalisiert und soll ab 2015 vollständig geöffnet sein. Die wichtigste heimische Ressource ist Kohle, über die rund 66 Prozent des Verbrauchs an Primärenergie gedeckt wird ...Zum vollständigen Artikel


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