VG Gelsenkirchen: EuGH soll Rechtmäßigkeit des biometrischen Reisepasses prüfen

VG Gelsenkirchen, Beschl. v. 15.05.2012 - 17 K 3382/07
Sich in Deutschland einen Pass und gar ein Visum zu verschaffen, bedeutet eine persönliche Erniedrigung. Kurt Tucholsky
VG Gelsenkirchen: EuGH soll Rechtmäßigkeit des biometrischen Reisepasses prüfen Der Europäische Gerichtshof soll klären, ob die europäische Verordnung, in der Normen über Sicherheitsmerkmale und biometrische Daten in von EU-Mitgliedsländern ausgestellten Reisedokumenten aufgestellt werden, gültig ist. Dies hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen am 15.05.2012 beschlossen (Az.: 17 K 3382/07, unanfechtbar). Streit um Erfassung von Fingerabdrücken Der Kläger, ein Rechtsanwalt aus Bochum, hatte bei der Stadt Bochum die Ausstellung eines Reisepasses beantragt. Die Stadt weigerte sich, weil der Kläger die Erfassung seiner Fingerabdrücke nicht zuließ ...
Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK