Abzocke mit Restwertverträgen bei Peugeot und Citroen

Wer einen Peugeot oder Citroen least, erlebt bei der Fahrzeugrückgabe oft eine böse Überraschung. Wegen unseriösen Restwertklauseln sollen Kunden Nachzahlungen leisten – oft mehrere tausend Euro.

Allein im April erreichten uns sechs neue Anfragen geprellter Leasingkunden. Sie schlossen einen Vertrag bei der Banque PSA ab, der Herstellerbank von Peugeot und Citroen. Beim Vertragsgespräch war von einem Restwertrisiko oder einem Restwert keine Rede.

Bei der Fahrzeugrückgabe dann die böse Überraschung: Im Vertragsformular der Bank ist eine Klausel enthalten, wonach der Leasingnehmer für einen bestimmten Wert des Fahrzeugs zum Vertragsende einstehen soll. Wird der Wert verfehlt, soll der Kunde nachzahlen – oft mehrere tausend Euro.

Eine solche Klausel ist gegenüber Verbrauchern unseriös, weil kein Verbraucher vorher sehen kann, welchen Wert das Leasingfahrzeug beim Vertragsende in drei oder vier Jahren haben wird. Der Leasingnehmer kann nur den Fahrzeugzustand beeinflussen ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK