Google Analytics in NRW: Post vom Landesdatenschutzbeauftragten!

Man kann Google Analytics datenschutzkonform einsetzen. Wenn man bestimmte Voraussetzungen einhält, soll es möglich sein, das Webanalysetool zu verwenden, ohne gegen deutsches Datenschutzrecht zu verstoßen – sagen die Aufsichtsbehörden.

In NRW hat sich jetzt der Landesdatenschutzbeauftragte zum Ziel gesetzt, diejenigen ausfindig zu machen, die sich nicht an diese Voraussetzungen halten.

Auch schon Post bekommen?

Der Landesdatenschutzbeauftragte NRW hat sich anscheinend die Netzwelt vorgenommen und nach Google Analytics-„Sündern“ Ausschau gehalten. Ob er dabei fündig geworden ist, weiß man – zumindest bis jetzt – nicht. Sicher ist nur, dass er diejenigen, die das Webanalysetool nutzen, auffordert, Stellung zu nehmen, ob sie die „datenschutzkonforme“ Lösung anwenden, welche Trackings-Tools sie sonst noch so verwenden usw. …

Bayerns Landesdatenschutzbeauftragter fragte nach

Damit ist der LDI NRW nicht die erste Behörde, die bei Google Analytics genauer hinschaut. Auch in Bayern hat man das Thema vorangetrieben und vor einiger Zeit Unternehmen angeschrieben, um nachzuforschen, wer Google Analytics verwendet – und vor allem, wer es in datenschutzkonformer Art und Weise tut.

Das Ergebnis war dann doch ziemlich eindeutig: von den 2449 Webseiten, die das Webanalysetool nutzen, tun es nur 78, also 3 %, datenschutzkonform. Bußgelder werden vom bayerischen Datenschutzbeauftragten aber zunächst nicht verhängt.

In der Pressemeldung heißt es:

„Ziel dieser Aktion ist es primär, datenschutzkonforme Zustände beim Einsatz von Software zur Erfassung des Nutzerverhaltens im Internet zu erreichen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK