Die Ausgabe rund um das Gepäck

Ob im Flugzeug, mit der Bahn, per Schiff oder Auto – wer auf Reisen geht, schätzt Qualität eines Koffers. Spätestens wenn das Teil vom Laufband der Gepäckausgabe am Flughafen kommt. NICHT angeschlagen. Wie es – für mich völlig rätselhafterweise – selbst bei einem meiner eigenen Hartschalenkoffer der eigentlich für robuste Qualität bekannten Marke mit dem grossen “S” im Namen geschah. Der an einer Ecke eingedrückt war, als sei ein Elefant mit dem Hinterbein rückwärts gehend so darauf getreten, wie der zurücksentzende LKW, der mein 30 Jahre wohlgehegtes und gepflegtes Rad auf dem Gehsteig nicht nur mit mehr einem “Achter” beglückte, bzw. verunglückte. Sondern platt machte. (*schluchz*.. da half dem Drahtrössl auch sein herkulesstarker Markenname nix….rohe Gewalt, halt) . Und ähnlich erging es dem S.Koffer. Der nicht nur eines seiner Rollräderchen, sondern eine komplette Ecke eingebüsst hatte. Wie sowas geschieht, wusste und wollte natürlich niemand am Aiprort (Dort Heiligenschein und Unschuldsblick de Luxe – und ich gebe zu, selbst ich konnte mir bei meinem eigenen diabolischschwarzem Humor nur schwer das Schmunzeln verkneifen, als ein Mitarbeiter – frech, sehr frech feixend – spitzbübisch fragte: “Sah der nicht immer so aus?” “Neiiiiin, eiiigentlich nicht. Sowas liefert Samsonite nicht mal gegen Aufpreis auf Bestellung aus.” grrrr). Und wie solche Schäden zustandekommen, wurde mir erst klar, als ich einige Zeit später Gelegenheit fand, mal zu beobachten, wie Gepäck am Airport “behandelt” wird. Nachdem eine Mitarbeiterin eines Airports, zu meiner Mandantin avancierte, die auch falsch behandelt worden war. Nämlich ärztlich vom Medizinischen Dienst am dortigen Airport ...

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