Spyware im Laternenmast

In amerikanischen Städten werden immer öfter Systeme installiert, die Schüsse erkennen und auswerten. Die Audiodetektoren speichern und orten nicht nur die Töne, sie steuern auch Überwachungskameras, um möglichst Bilder vom Geschehen zu erhalten. Wie netzpolitik.org berichtet, hat der Hersteller die Preise nun drastisch gesenkt, so dass die Überwachungsanlagen für Kommunen immer erschwinglicher werden.

Damit steigt aber auch die Gefahr eines ganz neuen Überwachungsszenarios. Die Mikrofone sind nämlich unauffällig im öffentlichen Raum verborgen, zum Beispiel in Laternenmasten. Die Standorte werden zumindest in den USA auch nicht bekanntgegeben.

Bei derart intelligenten Systemen liegt es natürlich auch nahe, dass eben nicht nur Schüsse – und damit Fälle möglicher Schwerkriminalität – belauscht werden ...

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