Solarprogramm für den Iran / Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz im Bundestag beschlossen / Bundeswehr kommt der Windkraft entgegen

Sehr geehrte Leserinnen und Leser! Solarprogramm für den Iran Die internationalen Verhandlungen um das Atomprogramm des Irans verlaufen mehr als zäh. Um neue Impulse und Verhandlungsansätze anzustoßen, haben Omid Nouripour und ich ein Solarprogramm für den Iran entwickelt. In einem Brief haben wir Außenminister Westerwelle gebeten diesen etwas anderen strategischen Ansatz als mögliche Ergänzung für die Verhandlungen mit dem Iran einzuspeisen. Dem Iran kann von deutscher Seite ganz konkret Hilfe beim Ausbau von Erneuerbaren Energien angeboten werden. Damit könnte der das Land schneller und kostengünstiger die eigenen Stromausbauwünsche erfüllen, ohne Atomkraftwerke bauen zu müssen. Ein Verzicht des Iran auf die Atomkraft wäre ja gleichzeitig das Ende des Atombombenkonfliktes. Die Gespräche der Unterhändler, wozu auch Deutschland gehört, gehen am 8. und 19. Juni in Moskau weiter. Hier geht es zu dem Papier: http://www.hans-josef-fell.de/content/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=705&Itemid=77 Hier geht es zu dem Brief an Westerwelle: http://www.hans-josef-fell.de/content/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=704&Itemid=77 Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz im Bundestag beschlossen Gestern wurde das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) im Bundestag mit den Stimmen der Regierungsfraktionen beschlossen. Während die SPD und die Linkspartei sich enthielten, hat die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen gegen das Gesetz gestimmt. Zwar enthält das Gesetz nach dem von den Regierungsfraktionen im Wirtschaftsausschuss selbst gestelltem Änderungsantrag einige Verbesserungen, wie zum Beispiel die Förderung von Wärme- und Kältespeichern, die Entbürokratisierung der Förderung von Mini-BHKWs und die Einführung einer vierten Vergütungsklasse für Anlagen der Größenordnung von 50 bis 250 Kilowatt, jedoch fehlen weitere Ansätze um das Ziel von 25 Prozent Kraft-Wärme-Kopplung bis 2020 zu erreichen ...Zum vollständigen Artikel

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