Olympia-Nominierung: LG weist Antrag zweier Seglerinnen gegen Deutschen Segler-Verband e.V. zurück

Zwei Seglerinnen wollten für sich und ihr Team doch noch eine Olympia-Nominierung erreichen. Sie stellten sich daher dem Deutschen Segler-Verband e.V. (DSV) entgegen. Der habe ein Team nominiert, das es an sportlichem Fairplay vermissen lasse - so der Vorwurf. Nicht dieses Team, sondern ihr eigenes müsse daher eigentlich zur Olympiade 2012 in London vorgelassen werden, argumentierten sie. Das LG hatte darüber zu entscheiden.

Unfaires Verhalten des Deutschen Segler-Verbandes?

Das Team GER 21 habe rechtswidrig und unfair ihr Team – GER 61 – während der Qualifikation behindert. Es habe sich der sogenannten Matchrace-Taktik bedient und GER 61 unfair ausgebremst. Nur so konnten sie sich einen Vorsprung ersegeln und schließlich nominiert werden, so die beiden Frauen. Dem DSV werfen die Antragstellerin vor, dieses Verhalten gedeckt zu haben ...

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