Anwalt hat keine Zeit – Mandant profitiert davon

Der Mandant hatte sich im Straßenverkehr in einer Weise verhalten, die er selbst nachträglich als – milde ausgedrückt – suboptimal empfand. Der Vorfall war zu seinem Leidwesen von der nachfahrenden Polizei mit einer Videokamera aufgezeichnet worden und nun Gegenstand eines Strafverfahrens.

Staatsanwaltschaft und Gericht zogen aus der Aufzeichnung den Schluß, daß ganz eindeutig eine Straftat vorlag, so daß dem Mandanten die Fahrerlaubnis zu entziehen sei.

Als Verteidiger konnte ich lediglich eine Ordnungswidrigkeit erkennen, bei der allerdings die Verhängung eines Fahrverbotes drohte ...

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