Man ist (nicht mehr) jung und braucht das Geld?

Gegenüber einem anwaltlich vertretenen Gegner eine Forderung per gerichtlichem Mahnbescheid geltend zu machen, ist in aller Regel Zeit- und Geldverschwendung - es sei denn, man hofft auf eine Verkettung glücklicher Umstände:

- Der Gegner könnte die Sache schlicht vertrödeln.

- Der Gegner könnte glauben, der Mahnbescheid würde auch seinem Anwalt zugestellt (was tatsächlich nicht der Fall ist) und dieser werde schon entsprechend tätig werden (also i.d.R. Widerspruch einlegen) - was dieser mangels Kenntnis natürlich nicht tut.

Dann würde als nächstes ein Vollstreckungsbescheid ergehen ...

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