BSG beanstandet unzureichende Feststellungen bei depressiver Erkrankung als mögliche Unfallfolge

In einem Revisionsverfahren gegen die Unfallkasse Hessen hat das Bundessozialgericht über den Anspruch eines Klägers (Gepäckabfertiger auf dem Flughafen Frankfurt/Main) auf gerichtliche Feststellung einer depressiven Erkrankung als Unfallfolge des am 13.1.1997 erlittenen anerkannten Arbeitsunfalls und die Verurteilung der Beklagten, ihm ab dem 1.3.1998 Verletztenrente aufgrund einer MdE um 30 vH zu zahlen, entschieden. Zum Sachverhalt hier im Vorbericht zum Termin.

Auf die Revision der beklagten Unfallkasse wurde das Urteil des LSG aufgehoben und der Rechtsstreit an dieses Gericht zurückverwiesen.

Die tatsächlichen Feststellungen des Berufungsgerichts reichten schon nicht aus, um entscheiden zu können, ob der Kläger an einer depressiven Störung einer bestimmten Art leidet ...

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