"Bulb Fiction"

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Manchmal nehmen wir Dinge einfach so hin, ohne wirklich ernsthaft darüber nachzudenken, was sie für uns bedeuten.

Mir ging es so mit den Kompaktleuchtstofflampen (kurz KLL und besser bekannt als Energiesparlampen). Ich habe mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, was ich da in meine Lampen schraube. Ich dachte, ich würde Energie sparen und damit der Umwelt helfen.

Manchmal braucht man einen Film wie „Bulb Fiction“, um wachgerüttelt zu werden. Das hat der Film jedenfalls mit mir gemacht. Mich wachgerüttelt.

Manchmal nehmen wir Dinge einfach so hin, ohne wirklich ernsthaft darüber nachzudenken, was sie für uns bedeuten.

Mir ging es so mit den Kompaktleuchtstofflampen (kurz KLL und besser bekannt als Energiesparlampen). Ich habe mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, was ich da in meine Lampen schraube. Ich dachte, ich würde Energie sparen und damit der Umwelt helfen.

Manchmal braucht man einen Film wie „Bulb Fiction“, um wachgerüttelt zu werden. Das jedenfalls hat der Film mit mir gemacht. Mich wachgerüttelt.

Der Film von Christoph Mayr und Moritz Gieselmann beschäftigt sich mit dem Thema KLL, ihren Gefahren und ihrer Bedeutung für die Umwelt.

Der Film erzählt zum Beispiel die Geschichte von Max Laus, einem Jungen aus Bayern. In seinem Zimmer zerbrach eine angeschaltete KLL und da die Eltern nicht wussten, welche Gefahren von dem Quecksilberdampf der Leuchte ausgehen, ließen sie ihn weiter in seinem Zimmer spielen und schlafen. Mit extremen Folgen für Max Gesundheit. Ihm fielen Haare, Wimpern und Augenbrauen aus und die langfristigen Folgen sind unklar.

„Jedes kleinste bisschen Quecksilber macht ein kleines bisschen dümmer“

Ich fand es sehr erschreckend, was solch eine minimale Menge an Quecksilber in einer Lampe anrichten kann. Dosis für Dosis tötet es Nervenzellen im Gehirn ...

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BULB FICTION - Deutscher Trailer

AB 31.05.2012 IM KINO! IST DAS ENDE DER GLÜHBIRNE DAS ENDE DER DEMOKRATIE? SIE VERGIFTEN UNS, SIE VERKAUFEN UNS UND NEHMEN UNS UNSERE STIMME! Wir schreiben das Jahr 2012. Immer mehr Menschen gehen auf die Straße, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen. „Wutbürger" ist zu einem Synonym geworden für Menschen, die wieder mitreden wollen, die sich nicht länger von der Politik und der Wirtschaft, von Interessenverbände und Lobbyisten an der Nase herumführen lassen wollen. Sie demonstrieren gegen Atomkraft, gegen Stuttgart 21, gegen Fluglinien über Wohn- und Naturschutzgebiete, gegen den eigenen Bürgermeister, gegen vermeintliches Bio-Benzin. Und sie protestieren vor allem für ihr gutes Recht in Entscheidungsprozesse wieder einbezogen zu werden. Für alle diejenigen -- und nicht nur für sie -- läuft der aufklärende Dokumentarfilm BULB FICTION ab dem 31.05.2012 in den deutschen Kinos an. BULB FICTION nimmt das Verbot der Glühlampe zum Anlass, um Macht und Machenschaften der Industrie aufzudecken. Regisseur Christoph Mayr und Kameramann Moritz Gieselmann wollen wissen, wie es demokratiepolitisch möglich sein kann, dass die Politik, unter dem starken Einfluss von Wirtschaftsvertretern und Lobbyisten, entscheidet, welche Produkte der Bürger verwenden darf und welche nicht. Und wie man sich gegen die staatliche Bevormundung wehren kann. Bei dem Verbot der Glühbirne kamen sie zu spät. Alle Glühlampen mit mehr als 60 Watt sind bereits ausgestorben. Alle anderen werden folgen. Der einzige Grund: Ein EU-Beschluss, angeblich der Umwelt zu liebe. Dass sich hinter der Entscheidung für die umstrittenen und quecksilberhaltigen Energiesparlampen nicht der Umweltschutz, sondern wieder einmal nur wirtschaftliche und politische Interessen verbergen, das deckt der Dokumentarfilm BULB FICTION auf. Die Industrie braucht Umsätze, NGOs müssen ihren Spendern beweisen, dass sie ihre Anliegen durchsetzen können und Politiker schauen meistens nur, woher die nächsten Wählerstimmen kommen.


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