Bayern München: Triumph und Trauma liegen eng beinander

© Oliver Weber / pixelio.de

Sie haben mir gestern Abend richtig leid getan, die Spieler des FC Bayern München, die im Finale der Champions League 120 Minuten die haushoch überlegene Mannschaft waren – und jetzt in ihrem “Finale Dahoam” nicht nur mit leeren Händen dastehen, sondern auch noch ein Trauma erlebt haben, welches für die Europameisterschaft Böses ahnen lässt; immerhin bilden die Spieler des deutschen Vizemeisters, der schon im 2. Jahr hintereinander ohne Titel bleibt, einen nicht unwichtigen Teil der deutschen Nationalmannschaft.

Nein, diese Truppe aus Chelsea, eine Mannschaft von Milliardärs Gnaden, die hatte den Titel wirklich nicht verdient. Das war ödester Angsthasenfussball, den die abgeliefert haben Aber wenn man in 120 Minuten Spielzeit die eine kleine Torchance nutzt, die sich einem fast zufällig bietet, dann ist das wohl “effektiv” und wird hinterher trotz des Gekickes zum Weggucken gefeiert ...

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