HC Container-Flotten-Fonds - Falsche Beratung und Prospekt mit zahlreichen Fehlern

Insolvenzverfahren für Fonds und Fondsschiffe Mit Beschluss vom 16.01.2012 hat das Amtsgericht Lingen nunmehr einen vorläufigen Insolvenzverwalter für die HC "Container-Flotten-Fonds" Beteiligungs GmbH & Co. KG bestellt. Auch für die Einschiffsgesellschaften wurde das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Für die Anleger ist das investierte Kapital verloren. Prospektfehler und Falschberatung - Anleger können gegen Anlageberater Schadenersatz durchsetzen Für die Anleger der HC "Container-Flotten-Fonds" Beteiligungs GmbH & Co. KG sehen wir nach den bisherigen Gesprächen mit betroffenen Anlegern gute Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen gegen die Berater und beratenden Banken und Sparkassen. Schadenersatzansprüche können sich insbesondere daraus ergeben, dass die Kapitalanleger nicht darüber aufgeklärt wurden, dass und in welcher Höhe Darlehen aufgenommen wurden, nämlich über 52%, dass über 23% (ohne Agio) des von ihnen investierten Geldes nicht werthaltig in die Schiffe investiert, sondern für die so genannten Weichkosten, also insbesondere für Provisionen verwendet wurden, dass der Fonds als sichere Anlage angepriesen wurde und dass über Risiken der Beteiligung in der Beratung gar nicht gesprochen wurde, dass der Fonds sichere regelmäßige Auszahlungen erwirtschaften sollte, dass die Fondsbeteiligung als Altersvorsorge empfohlen wurde, welche Vertriebsprovisionen (kickbacks) insgesamt anfallen und wie viel der Berater oder die beratende Bank oder Sparkasse davon erhält, in der Beratung nicht gesprochen wurde ...Zum vollständigen Artikel


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