Die AG Kriminologie zur Zukunft der Lehre am IKS (Online-Petition)

Krise am IKS – Stellungnahme der Studierenden

Die kriminologische Lehre am Fachbereich für Sozialwissenschaften der Universität Hamburg, die sowohl in den beiden kriminologischen Master-Studiengängen des Instituts für Kriminologische Sozialforschung (IKS), dem M.A. ‘Internationale Kriminologie’ einerseits, dem Weiterbildungs-Master ‘Kriminologie’ andererseits, als auch in den soziologischen Studiengängen im Rahmen der Schwerpunktmodule (‘Kriminalität und Kontrolle’ bzw. ‘Cultural and Visual Criminology’) angeboten wird, befindet sich in einer zunehmend prekären Situation.

Kurzfristig bezieht sich dies auf das Lehrangebot im kommenden Sommersemester, das in einem reduzierten Umfang angeboten werden muss. Mittelfristig ist sogar der Bestand des IKS und der von ihr durchgeführten Lehre und Forschung gefährdet. Ursächlich hierfür sind die personellen Restrukturierungspläne innerhalb der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg, die von der Universitätsleitung angedacht wurden und vom Dekanat unterstützt werden.

Ausgangssituation und Problemlage

Derzeit steht für die kriminologische Lehre am Fachbereich nur eine feste Professur zur Verfügung, die durch die Tätigkeit dreier Wissenschaftlicher Mitarbeiter unterstützt wird. Bislang wurden diese vier kriminologischen bzw. kriminalsoziologischen Stellen ergänzt durch die Lehre von Dr. Nils Zurawski, der im Rahmen einer Vertretungsprofessur die vergangenen fünf Semester in den genannten Studiengängen kriminologische Seminare angeboten hat.

Da die Vertretungsprofessur gegenwärtig nicht mehr zur Verfügung steht, kann Dr. Nils Zurawski im kommenden Sommersemester nur reduziert Seminare anbieten, weil die Gastprofessur, die er nun besetzt, mit einem geringeren Lehrdeputat verbunden ist ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK