Vom (Streit-)Wert einer E-Mail

Ein klassischer Fall: jemand fühlt sich durch eine E-Mail gestört und nimmt den Betreiber des Internetauftritts, über dessen Weiterempfehlungsfunktion die E-Mail versendet wurde, auf Unterlassung in Anspruch. Dies macht der Kläger anscheinend häufiger; am Terminstag vor dem Landgericht stand er gleich zweimal auf dem Terminszettel.

In dieser Sache erging zunächst eine einstweilige Verfügung, anschließend kam es zum Hauptsacheverfahren.

Während der Kläger einen Streitwert von 5.001,00 EUR ansetzte, setzte das Landgericht den Streitwert auf 3.000,00 EUR fest und verwies die Sache an das nunmehr zuständige Amtsgericht ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK