Wenn das die Gisela erfährt…

Der Kollege Hänsch berichtet auf seiner Internetseite von einem Klageverfahren des Unternehmens Euroweb aus Düsseldorf. Das Unternehmen macht eine Vergütung aus einem angeblich geschlossenen Vertrag zur Erstellung einer Internetseite geltend.

Die Referenzkundenmasche wurde auch bei uns versucht

Auch wir haben bereits Bekanntschaft mit dem Unternehmen gemacht. Ein Mitarbeiter des Unternehmens Euroweb kontaktierte uns letztes Jahr telefonisch und fragte, ob wir Interesse an der Erstellung einer Internetseite hätten, die uns als Referenzkunden umsonst sei. Lediglich die Pflege der Internetseite müssten wir bezahlen. Da wir zufällig gerade über ein Update unserer Internetseite nachdachten, kam uns das Angebot gerade recht. Offen gestanden fühlten wir uns auch ein wenig geschmeichelt, dass ausgerechnet unsere Kanzlei dazu ausgewählt worden war, für das Unternehmen als Referenz zu dienen. Die ganze Sache klang irgendwie zu schön, um wahr zu sein. Das war sie auch.

Glücklicherweise hatten wir vor einem geplanten Rückruf eine Googlesuche mit den Worten “Euroweb Referenzkunde” durchgeführt, die Bände sprach. Offenbar waren wir nicht einer von wenigen auserwählten “Referenzkunden”. Es wimmelte geradezu davon. Das kam uns dann doch ein wenig spanisch vor und wir brachen jeglichen Kontakt ab.

Referenzkunde? Nie gehört!

Einer der Mandanten des Kollegen Hänsch wurde offenbar von Euroweb auf Zahlung von über 9.000 € vor dem Landgericht Düsseldorf, Az. 22 O 101/11 verklagt. Der Kollege berichtet von einer mündlichen Verhandlung am 13.4.2012, bei der sowohl die Ehefrau des Beklagten als auch ein Mitarbeiter der Firma Euroweb als Zeugen vernommen wurden ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK