Jede Menge Ärger um’s Geld rund um Tempelhof und Tegel

Jede Menge Ärger um’s Geld bedeutet die Verzögerung der Eröffnung des neuen Flughafens. Für das Projekt insgesamt. “Berlin kriegt keinen hoch” - ist dabei als Titel eines der vielen Beiträge der Presse wohl das Geringste Ärgernis, auch wenn es verbal mehrdeutig ein gezielter Tiefschlag ist. Tiefschlag aber ist es für nicht wenige daran unterschiedlich Beteiligte, die Folgen davon tragen. Ob existenziell oder wie sonst finanziell, wird sich noch zeigen. Und ein bisschen darf man sich ja auch nicht wundern über die Kritik, vergleicht man bei einer seit 16 Jahren währenden Planung eines internationalen Flughafens deren Dauer und nunmehriges Desaster mit der gerade mal vier Jahre länger dauernden Bauzeit für eines der Weltwunder, die Cheops-Pyramide. In Handarbeit. Statt nebenbei noch Doktorarbeiten. Ägyptische Handarbeit. “Made in Germany” loost dagegen jedenfalls in Berlin beim Flughafen unübersehbar ab, wer immer den “Schwarzen Peter” nun zugeschoben bekommt oder berechtigt hat. Und auch egal,wie “grandios” man ihn immer noch findet und finden will. Passagiere müssen ihren Weg in die Lüfte erst mal weiterhin von anderswo aus finden. Ob nur bis zur Haupturlaubszeit im August noch oder nicht, wer weiss ...Zum vollständigen Artikel

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