Der eine darf nicht, der andere macht es einfach – das BKA und der ägyptische Foltergeheimdienst

Die Experten hatten es bereits angekündigt und behielten Recht. Das BKA muss zähneknirschend zugeben, dass die Entwicklung eines legalen Staatstrojaners, der keine unerlaubten Funktionen enthält, zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich ist.

Die Software sollte verschlüsselte E-Mails und Internet-Telefondienste wie Skype überwachen. Nachdem im Oktober 2011 bekannt wurde, dass der eingesetzte Staatstrojaner „Ozapftis“ illegale Funktionen verwendete, testete der BKA zu Beginn des Jahres einen neuen Trojaner der Firma Gamma, welcher auf den Namen „Finspy“ hörte. Diese Software wurde bereits erfolgreich durch den ägyptischen Foltergeheimdienst beim Abhören von Voice-over-IP-Gesprächen eingesetzt ...

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