Fixgeschäft

Im Schuldrecht, genauer im Leistungsstörungsrecht, unterscheidet man zwischen absolutem und relativem Fixgeschäft. Diese Unterscheidung ist wichtig, um zu bestimmen, ob eine Leistung, die nicht rechtzeitig erbracht wurde, unmöglich geworden ist oder nicht. Liegt Unmöglichkeit vor, so wird der Schuldner nach § 275 BGB von seiner Leistungspflicht frei und in der Regel entfällt dann nach § 326 Abs. 1 BGB der Anspruch des Schuldners gegen den Gläubiger auf die Gegenleistung.

Im Falle eines absoluten Fixgeschäftes liegt objektive Unmöglichkeit vor nach § 275 Abs. 1 BGB, d.h. niemand kann die Leistung mehr erbringen ...

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