Worthülsen ohne Patronen

Der Kollege Müller berichtet hier von einem konkreten Fall, in dem es um Schmerzensgeld aus einem Verkehrsunfall geht. In diesem Beitrag taucht auch ein Begriff auf, der mir aus der einen oder anderen Strafverteidigung bekannt vorkommt: Das Gericht möchte nämlich einem – ansonsten unbewiesenen - Vortrag Glauben schenken, weil er doch „plausibel“ sei. „Plausibilität“ ist einer der von schlechten Juristen am häufigsten vergewaltigten Begriffe überhaupt, muss er doch überall dort für die eigene Meinung herhalten, wo man mit Argumenten oder gar Beweisen nicht mehr weiterkommt ...Zum vollständigen Artikel

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