Bin ich ein Online-Trendsetter? Klout-Index weiß es?!

Social Media sollen heute ja sehr wichtig sein und erheblichen Einfluss auf die Meinungsbildung von Netzbürgern haben. Mit „Klout“ kann man messen, wie einflussreich man im Netz ist.

Natürlich ist es wichtig, wichtig zu sein. Nicht zuletzt im Netz, in der Welt der Social Media. Der große Vorteil dabei: Online hat jeder eine Stimme, kann jeder gehört, respektive gelesen werden. Theoretisch zumindest. Ob das im Einzelfalle auch praktisch funktioniert hängt davon ab, ob das, was man zu sagen hat, andere auch interessiert, wahrgenommen und kommentiert wird. Die bange Frage danach, wie einflussreich man in der virtuellen Welt ist, will das Online-Tool Klout beantworten, seinem Benutzer quasi sagen, wie wichtig er im Netz ist.

Eine neue Personenkennzahl

Golfer „misst“ man mit ihrem Handicap, Tennisspieler werden in einer Weltrangliste eingeordnet. Angeblich soll der IQ auch eine wichtige Rolle spielen, aber den verrät nicht jeder. Die neue Kennzahl für den Einfluss im Netz heißt „Klout-Index“ oder „Klout-Score“. Auf einer Skala von 0 bis 100 verortet, soll sie aussagen, wie groß der Einfluss ihres Inhabers im Netz ist.

Für die Ermittlung des Klout-Index untersucht das Online-Tool die Aktivitäten des Probanden in sozialen Netzwerken. Es reicht aber nicht, wenn man viel twittert und/oder bei Facebook postet, es muss anderen auch gefallen. Entscheidend ist nämlich vor allem, wie auf die Beiträge reagiert wird: Kommentare, Facebook-„Likes“, Follower bei Twitter – das alles und mehr geht in die Berechnung des Klout-Index ein ...

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