Asche zu Asche II

Das OVG Rheinland-Pfalz hat die Berufung gegen das Urteil des VG Trier, über das ich bereits hier berichtete, mit Urteil vom 18. April 2012 zurückgewiesen. Dem Kläger, der nach seinem Tod seine Asche auf einem ihm gehörenden Waldgrundstück, verteilen wollte, dringt mit seinem Anliegen auch in der Berufungsinstanz nicht durch. Insbesondere kann das OVG bis jetzt keinen grundlegenden Anschauungswandel in der Bevölkerung feststellen, welcher eine weitere Auslegung der einschlägigen Ausnahmetatbestände im Bestattungsrecht ermöglichen würde:
Für den angeblichen Anschauungswandel kann zunächst nicht der Hinweis ausreichen, in verschiedenen ausländischen Rechtsordnungen seien solche Vorkehrungen nicht vorgesehen ...
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