Ownership-Fonds MS "Pride of Madrid" und MS "Pride of Paris"...

Die beiden Schiffe der vom Emissionshaus Ownership in den Jahren 2007 und 2008 vertriebenen Schiffsfonds MS "Pride of Madrid" und MS "Pride of Paris" (ehemals MS "Beluga Fascination" und MS "Beluga Flirtation") sind insolvent. Wie das fondstelegramm am 27. April 2012 berichtete, wurde über das Vermögen der beiden Schiffsgesellschaften die Zwangsverwaltung angeordnet (Az. 517 IN 3/12 und 517 IN 4/12). Beide Schiffe sind von der Pleite der Bremer Beluga-Gruppe Anfang 2011 betroffen. Die "Pride of Madrid" und die "Pride of Paris" wurden unter den Namen "Beluga Fascination" und "Beluga Flirtation" von Beluga bereedert und waren auch an die Beluga-Gruppe verchartert. Die Bemühungen von Ownership, die beiden Schiffe wieder auf eine solide Grundlage zu stellen sind, wie das manager-magazin jetzt berichtet, gescheitert. Die NordLB, die beide Schiffe finanziert hat, hat dem vorgelegten Konzept ihre Zustimmung versagt. Für jeweils rund 300 Anleger, die in jeden der Fonds rund 10 Mio. € Eigenkapital investiert haben, dürfte damit der Totalverlust ihrer Einlagen eingetreten sein. Für die betroffenen Anleger der Ownership Schiffsfonds MS "Pride of Madrid" und MS "Pride of Paris" stellt sich jetzt die Frage, ob sie ihr Geld endgültig abschreiben müssen, oder ob es Möglichkeiten gibt, gegebenenfalls von Dritter Seite den Schaden ersetzt und ihr investiertes Kapital zurück zu bekommen. Schadenersatz wegen Falschberatung Für zahlreiche Schiffsfonds-Anleger haben wir sowohl die Beratung als auch die Prospekte geprüft und sehen eine Vielzahl möglicher Aufklärungspflichtverletzungen, die Schadenersatzansprüche der Anleger gegen die sie beratenden Banken, Sparkassen und "freie" Berater sowie Prospektverantwortliche nach sich ziehen ...Zum vollständigen Artikel


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