Hundewelpen grausam töten ist keine Kunst

Die Strangulation von Hundewelpen fällt nicht unter die Kunstfreiheit. Dies hat jüngst das Verwaltungsgericht (VG) Berlin per Eilbeschluss entschieden und damit das Verbot einer Veranstaltung bestätigt, in der zwei junge Hunde mit Kabelbindern erdrosselt werden sollten.

Unter dem Titel „Der Tod als Metamorphose“ war für den 30. April 2012 in einem Spandauer Theater eine „Performance“ geplant. Im Rahmen einer an „traditionelle thailändische Kunstformen orientierten“ Veranstaltung sollten im Anschluss an eine 15-minütige Meditation nacheinander zwei Hundewelpen mittels eines Kabelbinders getötet werden. Mit einem Gong und Trauermusik sollte die „Performance“ schließlich enden. Nach der Vorstellung der „Künstlerin“ sollte dieses „Kunstwerk“ provozieren und darauf hinweisen, dass ausgediente Schlittenhunde in Alaska und leistungsschwache Jagdhunde in Spanien auf gleiche Weise zu Tode stranguliert würden.

Die 24 ...

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