4A_683/2011: Erfolgshonorar; Vertragsauslegung; Begriff "Erfolg" deutet auf Kausalitätserfordernis hin

Das BGer hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob ein Erfolgshonorar geschuldet war bzw. wie die Parteien den "Erfolg" definiert hatten. Es ging um die Anwendung des Database-Marketing-Verfahrens zur Erreichung der besseren Vermarktung bestimmter Immobilien. Die Vorinstanz, das HGer ZH, hatte in einem ersten Schritt eine normative Vertragsauslegung vorgenommen und dann im zweiten Schritt geprüft, ob ein davon abweichender wirklicher Wille ermittelt werden konnte. Dieses unorthodoxe Vorgehen schadet nicht, wie das BGer festhält, solange nur - wie hier der Fall - die richtigen Fragen geprüft werden ...Zum vollständigen Artikel


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