So kommt man zum Geld

Manchmal hat man schon den Eindruck, dass die Rechtsanwälte, was die Zahlungsmöglichkeiten von Vergütungen anbetrifft, sich nicht gerade durch Einfallsreichtum auszeichnen. So gehen die meisten Kanzleien einzig von Barzahlung und Überweisung aus. Dass mittlerweile auch andere Möglichkeiten bestehen, die auch die Zahlungsabwicklung sowohl für den Mandanten als auch für den Anwalt selbst erleichtern, geht an vielen Kanzleien offenbar vorbei.

Worum geht es? Die Zahlung der Vergütung soll dem Mandanten so einfach wie nur möglich gemacht werden.

Eine der ersten Möglichkeiten ist es, der Rechnung ein bereits weitgehend ausgefülltes Überweisungsformular beizufügen. Diese Möglichkeit bieten bereits viele kanzleiprogramme und diese sollte man nutzen. Die Hemmschwelle, eine Überweisung zu tätigen, sinkt, wenn man nur noch die eigene Kontonummer und die Bank eintragen muss. Und es hat den Vorteil, dass die Kanzlei den Zahlungszweck vorgibt und damit keine Probleme bei der Zahlungszuordnung bestehen.

Eine zweite Möglichkeit ist es, Vergütungsforderungen per Bankeinzug zu liquidieren. dies setzt einmal voraus, dass Sie mit Ihrer Bank eine entsprechende Vereinbarung treffen. Zum anderen müssen Sie den Mandanten ein entsprechendes Formular unterzeichnen lassen. Dann steht dem Einzug des Geldes nichts mehr entgegen ...

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