Kann eine Marke unter Altersdiskriminierung leiden?

NOUVEAU COLOGNE © 4711 / trnd

Scheint beinahe so. Wenn man die Reaktion zu lesen bekommt im Vorfeld eines neuen und aktuellen Produkttests. Kommentare der zum Test Eingeladenen oder Nichteingeladenen. In beiden Gruppen klingt ein bisserl arg an manchen Stellen “Omis Parfum….och nööööööööö bloss nicht”.

Und das in einer Zielgruppe von Kunden, Testern, bei denen man quer durch einen nicht zu vernachlässigenden Anteil nicht immer den Eindruck gänzlich abwehren kann: Hamstern, was geht, wenn’s nix kostet, ausser kostenlos bissl was tun mit Testen.

Ja, ich gebe zu, ein bisserl hart, das Urteil, aber sehen Sie es mir nach, ich mache derlei seit rund 10 Jahren mit Tests aller Art und mit dem Potential der “social media life Märkte” und des Internets auch für Produkttests habe ich von Anfang an auch da viel gelesen und gesehen, was dieses Urteil nicht grundlos formuliert, ganz nach dem Prinzip, das auch andernorts für viele gilt: “Wes Brot ich ess….” wirken dann manche Berichte der Produkttester. Ein Thema für sich – und rund um die Frage der Valididät von Umfragen und deren Statistiken auch bei Produkttests, die Sie dann wiederfinden in den nächsten Commercials, wenn es da zB heisst: “98% der sowieso-Leserinnen haben der xy Antiaging-Creme die Bestnote gegeben und würden sie ihrer Freundin empfehlen” etc. Dort nämlich landen dann die Zahlen und Ergebnisse von Tests, Umfragen und anderen Instrumenten letztlich auch. Und nicht nur in Blogs einzelner Testteilnehmer, deren FB- und Community-Accounts usw. Damit bestätigt sich durchaus real, dass sie den Markt und Produkte ja “irgendwie” mitbestimmen und ob und wie ein Produkt auf dem Markt bewertet wird. “Irgendwie und irgendwo” theoretisch bisserl Markt- und Verbrauchermacht? Hmmmm….. darüber kann man ein Buch schreiben ...

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