LG Braunschweig: Keine amtliche strenge Limitierung im Münzhandel bei Auflage von 1,5 Millionen Stück

Der Bundesvaband der Verbraucherzentralen hat sich in einem gegen die MDM Münzhandelsgesellschaft mbH & Co. KG Deutsche Münze geführten Wettbewerbsverfahren wegen irreführender Werbung vorerst durchsetzen können.

Demnach stellt die beanstandete Bewerbung von Münzen mit einer Auflage von 1,5 Millionen Stück und mehr eine Irreführung dar, wenn sie mit der Anpreisung "amtlich streng limitiert" erfolgt. Zwar liege im Prinzip eine amtliche Limitierung vor.

Das Verfahren, bei dem die Limitierung erst durch Händlernachfrage gegenüber dem Bundesfginanzministerium in einem speziellen Verfahren ermittelt werde, sei aber kaum als "streng" zu bezeichnen ...

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