Legal und trotzdem nervtötend!

Es gibt Sachen, die sind komplett überflüssig und dienen augenscheinlich der reinen Geldgenerierung. Bestimmte Abmahnungen aus dem Wettbewerbsrecht gehören dazu. Wenn man diese Fälle auf dem Tisch hat, stellt sich einen öfter die Frage, dient diese Regelung wirklich der Aufrechterhaltung des gesunden Wettbewerbs.

Die Übeltäter sind Abmahnungen, die sich auf falsche Angaben im Impressum, das Nichteinhalten der Vorgaben aus der PAngV oder teilweise die Verwendung unzulässiger Klauseln in AGBs und der Widerrufsbelehrung stützen. Wenn es sich hierbei um Abmahnungen von Verbraucherschutzverbänden handelt, die im Namen der Betroffenen – der Verbraucher – tätig werden, habe ich damit kein Problem. Aber seien wir mal ehrlich, inwiefern ist ein Konkurrent tatsächlich durch eine für den Verbraucher negative Regelung beeinträchtigt. Die Begründungen in den Abmahnungen lesen sich teilweise sehr abenteuerlich und konstruiert ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK