Keine Urlaubsabgeltung für den Referendar

Ein Rechtsreferendar begehrte vom beklagten Land einen finanziellen Ausgleich für nicht genommenen Jahresurlaub. Zu Unrecht, wie das Verwaltungsgericht Trier meint. Für 10 Tage begehrte der Referendar 460,00 € vom beklagten Land. Dafür gebe es keine Anspruchsgrundlage urteilten die Richter der 1. Kammer. Die einschlägige Urlaubsverordnung sähen einen solchen Ausgleich nicht vor. Auch europarecht ...Zum vollständigen Artikel


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