“Wenn Du nur nicht geredet hättest, Aufsichtsratsvorsitzender…..”

“Wenn Du nur nicht geredet hättest, Aufsichtsratsvorsitzender…..”

……….. könnte der eine oder andere auf der Beklagtenseite nach dem Urteil des BGH heute mit rollenden Augen und Stoßseufzer beileibe nicht nur im Subton stöhnen. Gesundheitswesen ist schon lange zum Gesundheitsmarkt mutiert, ….avanciert. In dem nicht nur den Patienten Avancen gemacht werden, um sie als Kunde Patient zu akquirieren, zu hofieren und mit Werbung für das eigene Leistungsangebot zu gewinnen und …………Gewinn mit schwarzen Zahlen zu machen. Nein, man muss sich marketingtechnisch und marktfähig auch im Wettbewerb und auch langfristig wirtschaftlich und fachlich gut auf- und in den Wind stellen. Öffentliches Image und das auch für die Anwerbung von Personal und Führungskräften, die dazu mit zukunftsfähigen Konzepten beitragen. Optisch nach aussen, mit ihrer Kompetenz am Arbeitsplatz nach innen. So hat sich ein Zweig des Marketings und Gesundheitsmarketings entwickelt, der manchmal anstelle von Kliniken und anderen unternehmen und Einrichtungen dafür sorgt, was auf ihren Websites und in Broschüren und Flyern und – ja, eben auch in der presse zu lesen ist. Mit Newsletter, Pressemitteilungen, die man abonnieren oder verschicken kann. Und …..blöd auch, immer wieder passiert es dennoch, dass irgendjemand den Mund aufmacht. Um sich, die Klinik oder die Träger der Klinik in den bemühungen bestmöglich darzustellen. Für die Klinik. Für deren tolle Ausrichtung in die Zukunft. Und über Kooperationen. Und……….manchmal anlässlich der personellen Neubesetzung. Auf Posten solcher Einrichtungen, Kliniken oder Unternehmen, die als Träger derselben fungieren. Kommt dann noch bei Kommunen als Trägern von Kliniken u.a. eine politische Note ins Spiel, spielen im wahrsten Sinne des Wortes eben die Selbstdarstellungen dem eigentlichen Ansinnen der bestmöglichen Platzierung und Aufstellung im Markt u.U. einen fiesen Streich. Oh, wenn er geschwiegen hätte….. der Aufsichtsratsvorsitzende ...

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