Stalking kann außerordentliche Kündigung rechtfertigen

Das Bundesarbeitsgericht hatte über eine Kündigung wegen Stalkings anderer Mitarbeiter zu entscheiden. Der fristlos gekündigte Verwaltungsangestellte hatte 2007 aufgrund eines Verfahrens nach § 13 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes mitgeteilt bekommen, dass eine Mitarbeiterin sich von ihm belästigt fühlte, weder dienstlich noch privat Kontakt mit ihm wünsche und dieser Wunsch zu respektieren sei. Für den Fall der Zuwiderhandlung wurden arbeitsrechtliche Konsequenzen angedroht.

Nachdem sich im Oktober 2009 eine andere Mitarbeiterin wegen unerträglicher Belästigungen an den Arbeitgeber wandte, erfolgte die außerordentliche, fristlose Kündigung ...

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