Shitstorm – was nun, Frau Rechtsanwältin?!

Shitstorm lautet der Anglizismus des Jahres 2011 und darf hier natürlich nicht fehlen. Viele Unternehmen mussten in jüngerer Zeit feststellen, dass über digitale Medien in besonderer Weise und vor allem in negativer Hinsicht über sie berichtet und publiziert wurde. Laut Wikipedia handelt es sich dabei um eine massenhaft öffentliche Entrüstung, wobei sachliche Kritiken mit zahlreichen unsachlichen Beiträgen vermischt sind.

Jetzt ist es nicht nur so, dass dies nur große Konzerne und in der Internetöffentlichkeit auftretende Unternehmen sind, die solchen Attacken ausgesetzt sind, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen, die von (ehemaligen) Kunden oder Wettbewerbern im Internet diskreditiert werden.

Dies ist für die Außenwirkung eines Unternehmens so gut wie immer ein Problem, da diese Beiträge sich häufig auf die Suche der Firmenbezeichnung im Internet nieder schlägt.

Sie sind als Unternehmen oder vielleicht auch als betroffene Privatperson diesem jedoch nicht schutzlos ausgeliefert.

Ihnen stehen dabei Ansprüche auf Beseitigung (Löschung), Unterlassung und Schadensersatz zu ...

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