Eine Hochsprung-Rekordhalterin und Polizeikommissarin spielt in Personalunion alle Rechtsstaatsorgane und mit den Medien

Eine Hochsprung-Rekordhalterin und Polizeikommissarin spielt Ermittlungsbeamtin, StA, Straf-, Zivil- und Vollstreckungsgericht und vierte Gewalt im Staate in Personalunion. Das darf man durchaus nicht nur als unsportlich, sondern selbst unter Aspekten der objektiven wie ihrer höchstsubjektiven Abwägung zwischen Opfer(selbstschuss- öh….selbst)Schutz und Täterschutz als rechtswidrig und höchst frag- und kritikwürdig ansehen.

Ihren eigenen Angaben auf ihrer FB-Seite zufolge hat sie über eben FB und dortige Nachrichtenfunktion von einem “Fan” eine anzügliche E-Mail erhalten. Anzüglich, weil im Anhang (möglicherweise) das Bild des Geschlechtsteils des Absenders. Möglicherweise, denn nach eigenen Angaben habe sie den Mailanhang nicht geöffnet und angesehen.

Sie veröffentlicht den Text jener Mail unter voller Nennung von Name und Ort des angeblichen Absenders und Inhabers des FB-Accounts.

Und ignoriert dabei – mit erstaunlich geringer Basiskenntnis von FB und rechtlichen Grenzen – reihenweise Gründe, die derlei Gebaren zu recht kritikwürdig machen.

I. Schon aus rein tatsächlichen, praktischen, technischen und sachlichen Aspekten, die bei jedem Useraccount zu bedenken sind:

1. Ob und wer hinter einem FB-Account tatsächlich in Wahrheit steht und steckt, ist allein anhand des Namens des Accounts oder der Ortsangabe in dessen Profil per se ohne jeglichen Beweiswert. Es sind zig Fälle bekannt, in denen Fakeprofile Prominenter wie Otto Normalos eröffnet und mit fremden Bildern geschmückt sind. Damit ist allein von Name, angegebener Mail oder Adresse oder Wohnort noch nicht auf eine bestimmte Person als realer Identität dahinter zu schliessen. 2. Selbst wenn es der reale Account von FB-User 1:1 = Person dahinter wäre, der den Account angelegt hat, wäre noch zu verifizieren, ob der Account gehackt oder von Person aus seinem Umfeld mit Zugang zu PC und Account missbräuchlich verwendet sein könnte ...

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