Die Datenwoche im Datenschutz (KW16 2012)

Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Internetfreiheit, iPhone, Verantwortung, Bewerbungen, Passagierdaten, Schultrojaner).

Montag, 16. April 2012

Google-Gründer: Das Ende des freien Internet droht. Das Prinzip des offenen und für jeden frei zugänglichen Internet sei unter seiner bisher größten Bedrohung, sagt Google-Mitgründer Sergey Brin. In einem Interview mit dem britischen Guardian warnt er vor “sehr mächtigen Kräften”, die sich derzeit weltweit gegen ein offenes Web stemmen würden. “Es ist beängstigend”, sagt Brin. (…) Eine Kombination aus Regierungen, die die Kommunikation ihrer Bürger immer stärker kontrollieren sollen, den Versuchen der Unterhaltungsindustrie, dem Filesharing Herr zu werden und abgeschotteten “walled garden”-Ansätzen, wie sie Apple und Facebook vertreten, die Brin dazu veranlassen “besorgter als in der Vergangenheit” zu sein. Aus Österreich die Presse.com…

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Dienstag, 17. April 2012

Weil Apple die Identifizierung von iPhones mittels Gerätenummern gestoppt hat, schlägt ein Konsortium von Werbevermarktern eine Lösung vor, die zugleich den Datenschutz respektieren und ein Nutzer-Profiling ermöglichen soll. Heise.de bringt den Zusammenhang…

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Mittwoch, 18. April 2012

Die Mehrheit der deutschen Internetnutzer sieht die Hauptverantwortung für den Datenschutz bei der Nutzung von Online-Angeboten bei sich selbst. Immerhin 54 Prozent sind dieser Ansicht (…), ergab eine (…) Erhebung im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM. 36 Prozent der Anwender halten in erster Linie den Staat für den Datenschutz im Web zuständig. Nur 6 Prozent sind der Ansicht, dass dies hauptsächlich Aufgabe der anbietenden Unternehmen ist. 4 Prozent machten keine Angaben, liest man bei winfuture.de…

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Donnerstag, 19. April 2012

Datenschutz bei Bewerbungen: Firmen dürfen diskret ablehnen ...

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  • Datenschutz: Nutzer sehen sich selbst in der Pflicht

    winfuture.de - 2 Leser - Die Mehrheit der deutschen Internetnutzer sieht die Hauptverantwortung für den Datenschutz bei der Nutzung von Online-Angeboten bei sich selbst. Immerhin 54 Prozent sind dieser Ansicht. Das ergab ...

  • Kommentare: Niedrigere Standards beim Datenschutz

    badische-zeitung.de - Die EU wollte die Datensammelwut der USA eindämmen – jetzt ist sie eingeknickt. Befürworter des neuen Fluggastdatenabkommens mit den USA argumentieren, es schütze die Rechte europäischer Reisender besser als der vorherige Vertrag. Außerdem sei ein schwacher Rechtsrahmen besser als keiner. Das aber stimmt nicht. Denn durch ihre Zustimmung setzen ...

  • Keine Späh-Trojaner für Schulcomputer

    augsburger-allgemeine.de - 1 Leser - Auch auf Schulcomputern können Raubkopien gespeichert sein. Einen Trojaner gegen die illegalen Dateien lehnen die Rechtsexperten im Landtag ab.

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