BGH: Das Unterschieben eines Kindes kann zum Ausschluss des Versorgungsausgleichs führen

In einem gerade veröffentlichten Beschluss (BGH, Beschluss vom 21. März 2012 - XII ZB 147/10) hat der Bundesgerichtshof festgehalten, dass es auch Konsequenzen für die Durchführung des Versorgungsausgleichs haben kann, wenn ein in der Ehe geborenes Kind ohne Wissen des Mannes tatsächlich von einem anderen Vater abstammt.

In dem entschiedenen Fall, hatte die Ehefrau die Durchführung des schuldrechtlichen Versorgungsausgleichs beantragt. Die Ehe selbst war schon länger geschieden ...

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