Kontaktaufnahme mit dem Prüfer: Bewertung der Arbeit mit “ungenügend” trotzdem unverhältnismäßig

In diesem Fall ging es um die Zweite Juristische Staatsprüfung. Die Kandidatin nahm zu ihrem Prüfer Kontakt auf und informierte ihn darüber, dass sie zum zweiten Mal an der entsprechenden Prüfung teilnimmt. Wegen der Benotung bei der ersten Prüfung sei sie nicht zur mündlichen Prüfung zugelassen worden, wogegen sie Widerspruch eingelegt hatte. Sie erbat beim Prüfer Auskünfte über Gründe der Notenvergabe. Ist das zulässig oder nicht? Der Fall ging bis vor das BVerwG, das ein Urteil fällte.

Justizprüfungsamt setzte Note nachträglich auf ungenügend herab

Das sächsische Justizprüfungsamt berief sich auf die sächsische Justizausbildungs- und Prüfungsordnung. Es sieht in dem Handeln der Examenskandidatin einen unzulässigen Beeinflussungsversuch. Das führte dazu, dass die Note der Klausur unter Abbruch eines diesbezüglichen ...

Zum vollständigen Artikel

Über den Artikel

Veröffentlicht im Blog rechtsanwalt.com.
×Über JuraBlogs

JuraBlogs.com ist ein Portalangebot und erstellt und veröffentlicht keine eigenen Inhalte. Die Meldungen, die auf JuraBlogs.com erscheinen, stammen sämtlich von den Autoren der teilnehmenden Blogs. Alle Artikel werden automatisiert über einen Feed, den die Blogbetreiber bei sich implementieren, eingespeist. JuraBlogs.com hat auf die Inhalte der Meldungen keinen Einfluss noch geben diese unsere Meinung wieder.

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr dazu. OK