Jetzt müsste es eigentlich schneller gehen

In den nach § 50 VersAusglG wiederaufgenommenen Verfahren hatte ich anfangs die (naive?) Vorstellung, dass die Versorgungsträger die neuen Auskünfte sehr schnell erteilen würden. Man müsste doch seitens der Rentenanstalten eigentlich nur die alte Berechnung nehmen und sie per Knopfdruck am PC auf das neue Recht umstellen - so dachte ich.

War aber nicht so. Die Rententräger nahmen § 5 II 2 VersAusglG

Rechtliche oder tatsächliche Veränderungen nach dem Ende der Ehezeit, die auf den Ehezeitanteil zurückwirken, sind zu berücksichtigen

zum Anlass, die gesamten nachehelichen Zeiten aufzuklären, denn es hätte ja sein können, dass nacheheliche Veränderungen auf den Ehezeitanteil zurückwirken ...

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