Noch einmal zum Hamburger Prozess-Chaos, dem Bandscheibenvorfall und den lustigen Reisegeschichten

Piratenflagge, Urheber: WarX, edited by Manuel Strehl

Gestern abend hatte ich in einem Blogbeitrag bereits berichtet, dass der heutige Hauptverhandlungstermin vor der Piratenkammer des Hamburger Landgerichts (so heißt die nicht wirklich, aber wenn das so weitergeht, mutiert sie wahrscheinlich in diese Richtung) ausfällt und dass ich trotzdem nach Hamburg reisen musste, um mein dort zurückgelassenes Auto aus einem ab heute um 8 Uhr gesperrten Baustellenbereich zu entfernen. Das war auch gut so, denn als ich kurz vor der angegebenen Uhrzeit zu meinen Fahrzeug kam, stand da schon ein Spezialfahrzeug mit einem großen Baukran und ich bekam mit, wie einer der Bauarbeiter bei der Stadtverwaltung anrief, um die anderen dort verbliebenen Fahrzeuge abschleppen zu lassen.

Ich muss jetzt schauen, dass ich die trotz des Terminsausfalls entstandenen Reisekosten aus der Landeskasse erstattet bekomme. Da wird wohl etwas Argumentation gegenüber dem Kostenbeamten nötig sein, aber ich habe meinen Wagen ja im Vertrauen auf den heutigen Termin dort stehen gelassen.

Anders als prognostiziert, ist mein Zug gestern Abend nicht noch einmal auf offener Strecke stehen geblieben, um Herrn Mehdorn ein zusätzliches Zeitkontingent für seine Fluglinie zu sichern, so dass es bei einer guten halben Stunde Verspätung blieb. Für die Bahn fast schon ein gutes Ergebnis, wenn ich an meine zurückliegenden Reiseerlebnisse denke ...

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