25.000 Dollar Strafe für Google

Nach einem Bericht von heise.de wurde Google für mangelnde Kooperation bei der Aufarbeitung eines Datenskandals abgemahnt. Das Bußgeld in Höhe von 25.000 US-Dollar sei die höchstmögliche Strafe dafür, dass Google die Untersuchungen erschwert und verzögert habe. Dahinter steht die US-Aufsichtsbehörde FCC, die ihre Entscheidung nun in einem Zwischenbericht begründet.

Anlass gaben die Kamerafahrten von Google für Street View in den Jahren 2007 bis 2010. Dabei wurden nicht nur Fotos geschossen, sondern auch WLAN-Daten gesammelt. Sie sollten gespeichert werden, um spätere Lokalisierungen zu ermöglichen. Gespeichert wurden jedoch nicht nur Name und Ort des WLANs, sondern auch Inhalte der abgefangenen Kommunikation wie zum Beispiel E-Mails oder Passwörter ...

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