Der Skalp der Kundin ...

©Stefan Bayer / pixelio.de www.pixelio.de Das Gericht hatte die Kopfhaut der Klägerin in Augenschein genommen und dabei festgesetllt, dass diese aus jedem Blickwinkel durchscheint und deutlich sichtbar ist. Schmerzensgeldansprüche wollte das Gericht der Kundin dennoch nicht bewilligen. Die bloße Missachtung eines persönlichen Wunsches einer Kundin hinsichtlich des Schnittes genüge nicht für einen Schmerzensgeldanspruch. Die gelte selbst dann, wenn dies mit Verärg ...Zum vollständigen Artikel


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