Freiwilliges Regionalsiegel für Lebensmittel

Wow. Manchmal staune ich (nein, nicht mehr wirklich) wieviel geduldiges “Papier” verbraucht, missbraucht und verschwendet wird, um zu Papier zu bringen, was selbst.verständlich sein sollte. Vielleicht auch einfach nur, weil es mir eine so zuinnerst eigene Selbstverständlichkeit ist, wie man mit Lebensmitteln umgeht und umgehen sollte, dass es unfassbar ist, dass und mit welchen Luft- und Sprechblasen thematisiert und ungelöst bleibt. Ich zitiere mal….:

“Die Menschen müssen von Kindesbeinen an lernen, Lebensmittel wieder mehr zu schätzen.”

(…)

“Zur Grünen Woche hatte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner ein Regionalsiegel für Lebensmittel angekündigt. Nun sollen bis Ende 2012 Verpackungen von regional produzierten Lebensmitteln mit einem freiwilligen „Regionalfenster“ gekennzeichnet werden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion hervor. Dazu heißt es weiter, dass eine Erprobung und Einführung dieses Siegels durch einen noch zu gründenden Verein erfolgen soll. “

Genau. DAS ist natürlich die Lösung. Erst mal einen Verein gründen.

Woran mich das erinnert? Ach ja….. an den, der die Akten von seinem Schreibtisch, die er erst mal von der linken Ecke zur rechten geschoben hat, dann wieder nach links hinüber, dann mit WV-Post-It ins Sekretariat geschickt und Wochen später mit der WV zurück bekam und dann das Spielchen wiederholte,….. ein paar Mal…. bis er schliesslich diese Akten an einen anderen auf dessen Schreibtisch legen liess….damit der sich mal damit befassen kann. Wie immer das dort dann ausgeht, was dort dann dabei rauskommt, es SIEHT zumindest so aus, als habe der erste der beiden sich darum gekümmert.

Die Zitate habe ich hier entnommen. (Newsletter „Blickpunkt Berlin“ vom 30. März 2012)

Und wenn Sie wissen wollen, wie lange das Thema “Regionalsiegel soll kommen” schon hin- und hergeschoben und viel drüber geredet wird – einfach mal googeln ...

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