„Verbündet, Verfeindet, Verschwägert. Bayern und Österreich“

War es Ihnen klar, dass da noch was nachkommt? Nach diesem Beitrag. Und dem Thema: Bayern. Österreich. Und die Verbändelungen. (Sie kennen mich halt, also….) Hier entlang: Zur Landesausstellung. Für die der Bayerische Landtag der grenzüberschreitenden Landesausstellung „Verbündet, Verfeindet, Verschwägert. Bayern und Österreich“ drei Leihgaben zur Verfügung stellt.

Und es ist wirklich nur ein böses Gerücht, dass wir dafür als Leihgabe und im Tausch einen Bären ausgehandelt oder aufgedrängelt bekommen haben, der auch schon eingetroffen sein soll. EINgetroffen, sagte ich. Nicht GEtroffen. Ehrlich. Obwohl so ein Bärenschinken……? Soll ja schon Frau Aigner in Versuchung geführt haben, dieses Jahr…..also….. ? Also DA war es ein karpatischer Bär. Kein Tirolscher. Andererseits…………..soll man ja bei Lebensmitteln schon a bisserl vergleichen, Geschmack, Qualität, …auch und grad bei Schinken. Damit er wirklich bärig ist, der Genuss.

Die Bayerisch-Österreichische Landesausstellung, die vom 27. April bis 4. November 2012 in Burghausen, Ranshofen, Mattighofen und Braunau stattfindet, gibt Einblicke in die vielschichtigen Beziehungen zwischen Bayern und Österreich, insbesondere zwischen den beiden Herrscherhäusern „Habsburg“ und „Wittelsbach“. In der Herzogsburg am Standort Braunau wird unter der Überschrift „Von Napoleon bis heute“ der jüngste Abschnitt der Geschichte von Bayern und Österreich – die Zeit ab 1816 – näher beleuchtet. Die Exponate aus dem Münchner Maximilianeum sollen dabei die fortschrittliche politische Entwicklung in Bayern durch die von König Max I. Joseph erlassene Verfassung veranschaulichen.

Das erste Exponat, die Verfassungslade, diente als Aufbewahrungsort der bayerischen Verfassung von 1818 ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK