Lexikon Kanzlei-PR: Streisand-Effekt

Als Streisand-Effekt wird bezeichnet, dass der Versuch, bestimmte Inhalte im Netz zu unterdrücken, zu einem gesteigerten Interesse an diesen Inhalten führt.

Benannt ist der Streisand-Effekt nach der US-amerikanischen Sängerin und Schauspielerin Barbra Streisand, die im Jahr 2003 gegen die Veröffentlichung einer Luftaufnahme ihres Anwesens an der südkalifornischen Küste im Internet geklagt hatte. Erst damit lenkte sie das Interesse auf dieses Bild, das sich ab diesem Zeitpunkt rasant im Internet verbreitete ...

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