Experten unter sich

Die Ehe war rechtskräftig geschieden.

Im Juli 2009 beantragte sie beim Landgericht (!) Prozesskostenhilfe für eine Klage auf Zugewinnausgleich.

Auf ihren Antrag verwies das LG die Sache im September 2009 an das Familiengericht. Dieses verurteilte den geschiedenen Ehemann durch Urteil (!) zur Zahlung.

Gegen dieses Urteil legte er – man ahnt es – Beschwerde (!) ein. Nach Hinweis des OLG beantragte er Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Berufungsfrist.

Das Oberlandesgericht hat das als Berufung umgedeutete Rechtsmittel des Antragsgegners als unzulässig verworfen und eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand abgelehnt ...

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