Das Wie ist verhandelbar, das Ob nicht!

In der letzten Zeit sind mir zwei Artikel aufgefallen, bei denen ich an einen meiner eigenen Beiträge denken musste. Kollege Braune weist in seinem Blog darauf hin, dass es zu einem großen Teil auf eine gute Vorbereitung ankommt. Zwar geht es beim Kollegen um Mediation, doch vieles davon gilt auch beim Honorargespräch des Anwalts mit dem Mandanten. Wer gut vorbereitet in das Honorargespräch mit dem Mandanten geht, der wird sich dort deutlich leichter tun.

Vieles gilt, aber eben nicht alles. So spricht Kollege Braune davon, vor der Verhandlung die “eigenen Verhandlungsziele festzulegen und zwar einmal das bestmögliche Ergebnis, das erzielt werden kann (soll), dann das Minimalergebnis und zu guter letzt das realistisch zu erwartende Ergebnis. Hierbei ist es sinnvoll, die Teilziele zu bewerten. Welcher Punkt ist für mich essentiell, auf welches Ergebnis könnte ich zur Not auch verzichten?” Hier wird der Unterschied zum Honorargespräch klar. Wie ich ...

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Veröffentlicht im Blog Der Honorarblawg.
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