Bäriger Besuch

Bärig. Bayern. Besuch. Brummen.

Das geht manchmal enthusiastisch los. Und am Ende wird scharf geschossen.

Sagen Sie nichts - an dem Augenrollen und vielsagendem Blick von manchem unter Ihnen ahne ich, dass der eine oder andere mit Besuch an Oster- und anderen mehr oder weniger Familien-Fest- und Feiertagen da im Laufe seines Lebens schon ähnlich bärige Erfahrungen gesammelt hat. Familien, Feiertage und andere Tragödien. Stoff für mörderische Szenen.

Aber die Rede ist jetzt wirklich von Bären. Und Besuchen. in Bayern. Ganz aktuell. Bruno – könnte Ihnen dazu mehr erzählen, reichlich brummend. Wie sowas ausgeht. 2006 war das.

Jetzt ist ein neuer Bär über die grüne Grenze getrottet. Der Trottel. Das wird er spätestens dann sein und erkennen, wenn es wieder so ausgeht, wie bei Bruno. Vielleicht hat sich das nicht bis zu dem nunmehrigen Besuchsbären rumgesprochen, oder es war ihm einerlei, denn im Trentino wird’s zu voll. Von Bären. Wenn Sie da gelegentlich unterwegs sind, sollten Sie vielleicht wissen: Im Trentino trotten rund 30 Brummbären in der Gegend herum. Wo, das weiss man, falls sie ein GPS haben. M13 hat seins abgeworfen. Und damit genau das angstellt, was in SF Filmen den Helden nicht ganz so leicht und natürlich auch nicht ungestraft gelingt, die ihre ihnen eingebauten oder eingepflanzten Microchips loswerden wollen und ablegen. Um eben das nicht zu ermöglichen: Big Brother’s / Bear’s Watching.

Hier der Bericht dazu. Und wenn Sie im Wald unterwegs sind, halten Sie vielleicht bisserl Ausschau nach ihm? Und Abstand. Auch wenn das Tier wenig Scheu vor Menschen zeige, laut Martin Janovsky, dem

- halten Sie sich fest, sowas gibt’s da wirklich, ….. Österreich, halt……….. *Augenroll* -

Bärenmanager (!!) der Tiroler Landesregierung. Dass die einen haben, verdankt Österreich JJ1. Nein, nicht 007, sondern JJ1. Der unter dem im Ergebnis wenig erfolgreichen Tarnnamen Bruno unterwegs war ...

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  • Verwandter von Bruno im Grenzgebiet – Normalbär im Anmarsch auf Bayern

    sueddeutsche.de - 9 Leser - Freundlich begrüßt wurde Braunbär Bruno vor sechs Jahren in Bayern - und schließlich im staatlichen Auftrag erschossen. Nun treibt sich erneut ein Bär im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet herum. Droht ihm nun ein ähnliches Schicksal wie seinem berühmten Verwandten?

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